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Suchmaschinen |
Dieser Text soll Hilfestellung bei der langfristig richtigen Wahl der Publikationsmedien geben.
Der einfachste aber langfristig ungünstigste Weg wäre es sich darauf zu beschränken die akuelle Zeitung jeweils per Email zu verteilen.
Baut man aber ein Archiv, möglichst aller jemals publizierten eigenen Zeitungen, auf so ist dient dies der internen und externen Öffendlichkeitsartbeit.
Je mehr relevanten Inhalt man im Web anbietet, desto besser wird man über Suchmaschinen gefunden.
Das richtige Medium ?
Bekanntheit ist alles !
Die richtige Email-Adresse.
Der beste Platz für die eigene Homepage.
Der Netzzugang.
Werkzeuge
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Daher muß man sich zunächst seiner Zielgruppe bewußt werden.
- Eine Information für Funkamateure sollte zum Beispiel auch im Netz des Amateurfunkdienstes verfügbar sein. Eine Publikation im Internet ist dort hauptsächlich Öffentlichkeitsarbeit, da das Packetradionetz kostenlos, jedoch nicht mit dem Internet gekoppelt ist.
- Eine Publikation sollte für die Zielgruppe gut verfügbar sein. Eine elektronische Publikation kommt nur in Frage, wenn die Zielgruppe jenes Medium nutzt. Alle Studenten und Uni- Mitarbeiter sollen das Internet nutzen, daher sind sie auf diesen Wege gut erreichbar, bei Rentnern sieht es jedoch ganz anders aus.
- Nur eine Publikation in Form eines Buches oder einer periodisch erscheinenden Zeitung hat (bisher) ein Recht darauf kostenlos vom Staat archiviert zu werden (Deutschland, Stand 1.1.98).
Um Fakten belegen zu können darf man also sein Printmedium keinesfalls abschaffen !
- Das Internet darf laut Auskunft von Herr Rechtspfleger Henz (Registergericht Gießen, 1998) nicht als alleiniger Weg für Einladungen zu Mitgliederversammlungen etc. verwendet werden.
- Wenn die Publikation als Webseite nur aus Kostenersparnis- Gründen erfolgen soll, so ist dies zumindest in Deutschland aufgrund seiner sehr hohen Telefontarife der falsche Weg, denn der Bezug der Vereinsmitteilungen wird dann für die Mitglieder effektiv teurer.
- Das Internet ist ein globales Buch mit Querverweisen. Der beste Weg sich im Netz Feinde zu schaffen ist es Inhalte wieder zu löschen oder an eine andere Position zu verschieben. Ein Projekt im Internet muß also so geplant werden, daß niemals etwas gelöscht oder verschoben werden muß. Netzpräsenz- Provider welche die laufenden Kosten hauptsächlich nach der Menge der abgespeicherten Daten abrechnen sind damit für wachsende Publikationen ungeeignet. Internetprojekte die diesen Namen verdienen haben üblicherweise Größen ab 20MB, meist jedoch 100MB oder mehr.
Es kommt für einen Verein nicht in Frage Webseiten bei Mitgliedern, oder gar bei deren Arbeitgebern abzulegen, da er sonst Gefahr liefe plötzlich seine Seiten an einer anderen Position neu etablieren zu müssen.

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