Internettips für Vereine

Suchmaschinen

Dieser Text soll Hilfestellung bei der langfristig richtigen Wahl in Sachen Homepage, Emailadresse und Netzzugang geben.

Der einfachste aber langfristig ungünstigste Weg wäre es auf die eigenständige Nutzung des Internets zu verzichten.

Bekanntheit ist alles !

Die richtige Email-Adresse.

Der beste Platz für die eigene Homepage.

Der Netzzugang.

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Weitere Tips

 

Bekanntheit ist alles !

 

Was nützt die schönste und informativste Webseite wenn sie niemand liest und die Emailadresse wenn einem niemand schreibt ? Nichts !

 

Daher ist jede Änderung der Web- oder Emailadresse etwas was man unbedingt vermeiden sollte. Schon allein daher kommt die Nutzung privater oder univeritärer Resurcen nicht in Frage. Denn derjenige der im Verein für Öffentlichkeit mittels Internet zustänig ist kann sich ändern oder den Arbeitgeber wechseln. Gute Server bieten eine Eintraghilfe an, mit der man seine Seite in 100 oder mehr Suchmaschinen bekannt machen kann, aber auch mit diesem Hilfsmittel kostet das Bekanntmachen wertvolle Zeit die man bei jedemWechsel erneut investieren müsste. Ganz abesehen von Informationsbroschüren und Visitenkarten in die man schließlich auch seine Emailadresse und Homepage eindrucken sollte.

 

 

Die richtige Email-Adresse

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kann sich jeder leicht merken, bleibt das ganze Leben lang gleich, passt bequem auf die Visitenkarte und ist nicht peinlich. Eine Emailadresse an der Uni ist im Regelfall viel zu lang und bleibt nicht auf Dauer bestehen. Das gleiche gilt für fast alle Anbieter von Internetzugängen, ein besonders abschreckende Beispiele sind Email-Adressen wie 123.456789@abcdefgnet.hij und Homepage-Adressen nach dem Muster http://wwwstud.uni-abcefghi.de/home/~a1234 . Emailadressen nach dem Muster VfB.Musterstadt@bigfoot.com sind erheblich einprägsamer und repräsentativer

 

In Sachen Emailadressen heißt die Antwort Mailumleitungsdienst. Wichtige Auswahlkriterien: lebenslang, garantiert für immer kostenlos und einprägsam. Bisher ist mir nur ein Anbieter bekannt, der diese Kriterien erfüllt: BIGFOOT . Das echte Postfach bleibt dann beim Netzzugangsanbieter (z.B. Uni, Germany.Net, Metronet), man gibt aber grundsätzlich immer seine dauerhafte Emailadresse an. Wechselt man zu einem anderen Netzzugangsanbieter, so braucht man nur beim Umleitungsdienst seinen Datensatz zu ändern und ist fertig, für alle andern ändert sich nichts.

 

 

Der beste Platz für die eigene Homepage

 

immer an der Theke, pardon, bei einem Anbieter der einem vernünftige Freiheiten gewährt, einen einwandfreien Ruf hat, kurze, einprägsame Seitennamen (nennt man URL) anbietet und bei dem man nach aller Voraussicht für immer bleiben kann. Eine gute Netzwerkanbindung sollte er ebenso haben wie einen guten Service. Private, wissenschaftliche und Vereinsseiten bieten etliche gute Anbieter kostenlos an, man muß jedoch die Auflagen und Möglichkeiten vergleichen. Einige Provider verbieten z.B. Links zu Serviceangeboten anderer Provider oder emöglichen keinen vollwertigen FTP-Zugriff. Auch sollte man nicht außer Acht lassen was passiert wenn aus der privaten eine gewerbliche Seite werden soll. Der Uniserver kommt schon allein deshalb nicht in Frage, weil man sich dort auf universitäre Themen beschränken muß (z.B. Unisport) und Gewerbliches (und sei es nur der vom Verein georderte Bus auf die Messe oder die Vereins-T-Shirts ) dort keinen Platz finden kann.

 

 

Der Netzzugang

 

ist etwas was man immer seinem aktuellen Bedarf anpassen muß. Man sollte sich also mit nichts an den Netzzugangsanbieter (nennt man Provider) binden. Daher nie auf dessen Angebote wie kostenlose Homepage etc. eingehen, denn es kann schnell passieren, das der bisher preisgünstigte Provider mit den Preisen anzieht. Wenn man etwas aufpasst findet man immer einen Netzzugang der einen nur die Telefongebühr für Ortsgespräche und vielleicht eine monatliche Pauschalgebühr von 10 DM oder weniger bei beliebig vielen Freistunden kostet. Es lohnt sich also wirklich je nach aktuellem Bedarf den Provider zu wechseln. Für Leute die viel unterwegs sind gibt es spezielle Anbieter die in fast allen Ländern präsent sind, Anbieter die über Autotelefonnetze wie C-, D- oder E-Netz und gar solche die dank Satellitenfunk sogar vom Schiff oder aus dem Urwald besonders preiswert zu erreichen sind. In der Regel braucht man für den Verein keinen eigenen Netzzugang, denn eine Mitnutzung für idielle Zwecke ist meines Wissens bei keinem einzigen Provider verboten.

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