Internettips : Webpreise

Suchmaschinen

Dieser Text soll Hilfestellung bei der langfristig richtigen Wahl in Sachen Homepage, Emailadresse und Netzzugang geben.

Der einfachste aber langfristig ungünstigste Weg wäre es sich auf Emailadresse und Homepage beim nächstbesten Billiganbieter beschränken ohne vorher auch die Leistungen zu vergleichen.

Bekanntheit ist alles !

Die richtige Email-Adresse.

Der beste Platz für die eigene Homepage.

Der Netzzugang.

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Bekanntheit ist alles !

 

Was nützt die schönste und informativste Webseite wenn sie niemand liest und die Emailadresse wenn einem niemand schreibt ? Nichts !

 

Daher ist jede Änderung der Web- oder Emailadresse etwas was man unbedingt vermeiden sollte. Gute Server bieten eine Eintraghilfe an, mit der man seine Seite in 100 oder mehr Suchmaschinen bekannt machen kann, aber auch mit diesem Hilfsmittel kostet das Bekanntmachen wertvolle Zeit, die man bei jedemWechsel erneut investieren müsste. Eine eigene "Domaine" kann solche Probleme beim Serverwechsel vermeiden. Es wirkt jedoch lächerlich, wenn man per Domaine einen eigenen Rechner im Netz vortäuscht aber dann nur schlappe 10 MB hat. Man sollte also bei Preisvergleichen gleich die laufenden Kosten bei mehr als 10 MB Speicherplatz betrachten ! Besser als zu einem reinen Domain-Hoster zu gehen ist es sich einen Povider zu suchen der über eine virtuelle Stadt verfügt, mit kostenlosen privaten Homepages und einem Zentralregister. Das ist zwar ein wenig teurer, irgendwer muß ja die Kosten für die Privatseiten tragen, aber dafür wird man gefunden. Die privaten Homepages auf dem gleichen Server bedeuten auch Mitarbeiterschulung, Nachbarn und potentielle Neukunden. Man beweist durch eine derartige Wahl auch Engagement für ein bürgernahes Wachstum des Netzes.

 

 

 

Die richtige Email-Adresse

 

kann sich jeder leicht merken, bleibt das ganze Leben lang gleich, passt bequem auf die Visitenkarte und ist nicht peinlich. Besonders abschreckende Beispiele sind Email-Adressen wie 123.456789@abcdefgnet.hij und Homepage-Adressen nach dem Muster http://wwwstud.uni-abcefghi.de/home/~a1234 .

 

In Sachen Emailadressen heißt die Antwort Mailumleitungsdienst. Wichtige Auswahlkriterien: lebenslang, garantiert für immer kostenlos und einprägsam. Bisher ist mir nur ein Anbieter bekannt, der diese Kriterien erfüllt: BIGFOOT . Das echte Postfach bleibt dann beim Netzzugangsanbieter, man gibt aber grundsätzlich immer seine dauerhafte Emailadresse an. Wechselt man zu einem anderen Netzzugangsanbieter, so braucht man nur beim Umleitungsdienst seinen Datensatz zu ändern und ist fertig, für alle andern ändert sich nichts. Wenn jemand Ihre Emailadresse sucht, kann er sie über die Suchmaschine von Bigfoot schnell finden, wenn Sie dort registriert sind.

 

 

 

Der beste Platz für die eigene Homepage

 

immer an der Theke, pardon, bei einem Anbieter der einem vernünftige Freiheiten gewährt, einen einwandfreien Ruf hat, kurze, einprägsame Seitennamen (nennt man URL) anbietet und bei dem man nach aller Voraussicht für immer bleiben kann. Vorsicht, manche Internet-Angebote sind sogar mißbrauchte Universitätsrechner ! Eine gute Netzwerkanbindung sollte der Provider ebenso haben wie einen guten Service. Ohne Service ist es einfach billig zu sein. Ab 700DM/Monat kann man sein eigener Provider sein, macht bei 1000 Kunden 70Pfenninge Kosten pro Kunde und Monat.Das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung, denn die Kosten entstehen bei Service und Knowhow, nicht bei Speicherplatz, Netzanbindungsrechnung und Domainename. Private, wissenschaftliche und Vereinsseiten werden von vielen guten Anbieter kostenlos untergebracht, man muß jedoch die Auflagen und Möglichkeiten vergleichen. Einige Provider verbieten z.B. Links zu Serviceangeboten anderer Provider oder emöglichen keinen vollwertigen FTP-Zugriff. Auch sollte man nicht außer Acht lassen was passiert wenn aus der privaten eine gewerbliche Seite werden soll. Noch etwas zum Thema Gewebliches: für Vater Staat ist alles mit dem man keinen nennenswerten Beitrag zu Lebensunterhalt erzielt nicht gewerblich. Links zu manchen gewerblichen Seiten können so helfen die Surfrechnung zu begleichen. Solange man genug suft kann einem niemand Probleme machen, da der Nebenverdienst ja sofort wieder durch die mit ihm verbundenen Ausgaben (Websurfen) geschluckt wird. Dies ist auch eine Chance für gewerbliche Internetseiten um gefunden zu werden: genau wie FCI etc. kann man Leute für das Bekanntmachen der Seite belohnen. Man braucht dann ein Hilfsprogramm, das es einem ermöglicht zu archivieren von wo aus ein bestimmter Kunde seinen Weg auf die Firmenseite gefunden hat.

 

 

 

Der Netzzugang

 

ist etwas was man immer seinem aktuellen Bedarf anpassen muß. Man sollte sich also mit nichts an den Netzzugangsanbieter (nennt man Provider) binden. Daher nie auf dessen Angebote wie kostenlose Homepage etc. eingehen. Wie schnell kann es passieren, das man aus einem anderen Kontinent auf das Netz zugreift. Wenn man etwas aufpasst findet man immer einen Netzzugang der einen nur die Telefongebühr für Ortsgespräche und vielleicht eine monatliche Pauschalgebühr von 10 DM oder weniger bei beliebig vielen Freistunden kostet. Für Leute die viel unterwegs sind gibt es spezielle Anbieter die in fast allen Ländern präsent sind, Anbieter die über Autotelefonnetze wie C-, D- oder E-Netz und gar solche die dank Satellitenfunk sogar vom Schiff oder aus dem Urwald besonders preiswert zu erreichen sind. Es lohnt sich also wirklich je nach aktuellem Bedarf den Provider zu wechseln.

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