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Energiequellen im Zahlenvergleich © Karl Kramer (11.02.97) Energiequellen für Taucherlampen, Fotos und Co. im Zahlenvergleich
Die erste Spalte gibt den Zellentyp an. Die Zweite steht für die Bauform, bei Akkus rund oder eckig, bei Primärzellen Monozellen-Format oder Knopfzellen-Format. DM/Wh steht für den Preis (Stand Mai 1994) : eine Alkali-Manganbatterie für 25 Pfennige würde demnach eine 1 Watt Glühbirne eine Stunde lang leuchten lassen und wäre dann Abfall, ein runder Blei-Akku für 99 Pfennige wäre danach auch leer, könnte aber noch viele hundert mal wieder aufgeladen werden. Tiefentladung, Überladung und ungünstige Ladeverfahren können die Lebenserwartung von Akkumulatoren erheblich verkürzen. 1000 Zyklen werden im Tauchalltag nicht erreicht, da die Zellen auch unbenutzt nach einer gewissen Zeit (einige Jahre) kaputt gehen. Eckige Blei-Akkus haben sich dabei als besonders langlebig erwiesen. g/Wh steht für das Gewicht jener Zellen, cm3/Wh für ihr Volumen, W/Wh steht für die Nennleistung, 2 W/Wh bedeutet, daß eine Entladung innerhalb einer halben Stunde für die Zelle keine übermäßige Belastung darstellt. Die Selbstentladezeit, ist die Zeit binnen derer sich die Zelle von selber entlädt. Ein NiMH-Akku hat 7 Tage nach dem Laden noch mindestens 50 % der Energie, ein eckiger Blei-Akku nach 9 Monaten, eine Lithium-Batterie nach theoretisch 25-50 Jahren. Bei 20 C verlieren die Zellen verglichen mit 30 Grad Celsius nur halb so schnell ihre Energie. Verwendete Literatur: Günter Miel: Elektronische Modellfernsteuerung |
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