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s modem 60 Buchstaben Pro Minute <> 10bit's/sekunde
oder fuer nicht-cw-ler: 72 Zeichen/Minute bei 10 Baud
=> mindestbandbreite: 10Hz
( uebliche bandbreite:500Hz (standart-cw-filter) )
_
ein CW-'Zeichen' ist im mittel also 8,33 bit's lang,
ein RTTY-Zeichen 5+3=8.
was also resumee also zeigt: wenn man beides per computer macht,
ergeben sich fuer CW keine vorteile, denn es muessen zur uebertragung
des gleichen textes bei CW sogar ein paar bit's mehr uebertragen werden.
und die abkuerzungen kann man ja in allen digitalen betriebsarten
benutzen. nicht nur in CW, der aeltesten BUS-betriebsart.
da bei opimalen modems (bei CW: Tastverrundung, Filter, Ohr)
RTTY und CW gleicher bitrate gleiche bandbreiten beoetigen,
bleibt es sich also voellig gleich, ob man nun CW, RTTY oder PR macht,
solange man nur die selbe informationsmenge uebertraegt.
vergleicht man jedoch den geraetebedingten ist-zustand auf den baendern:
CW : 500Hz/ 10bd = 50 Hz/bd
RTTY : 330Hz/ 45bd = 7 1/3 Hz/bd
1200bd KW-PR: 3000Hz/1200bd = 2,5 Hz/bd
1200bd UKW-PR:25000Hz/1200bd = 20,83 Hz/bd
2400bd UKW-PR:25000Hz/2400bd = 10,417 Hz/bd
4800bd UKW-PR:25000Hz/4800bd = 5,208 Hz/bd
G3RUH -UKW-PR:25000Hz/9600bd = 2,6 Hz/bd ,
so wird der durchschnitts CW-ler zum frequenz-verschwender allererster guete !
es wurden ganz bewusst werte aus der paxis und keine beschoenigenden
theoriedaten verwendet, wie z.b. bei dem vergleich im arrl-handbuch.
55 73 de karl dg8fz @ db0sao 3.jun.1991
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